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StrongmanRun 2011

Freitag 1. Oktober 2010 von Sumpf

Ganz überraschend kam heute die Anmelde-Mail rein. Habe mich „durchgeklickt“ und nun bin ich angemeldet – ich muss verrückt sein! 8O

Wie es dazu kommen konnte, also die Vorgeschichte:
Gegen Ende August startete hier in Hamburg zum ersten Mal der Urbanathlon von Men’sHealth. Quasi der „kleine Bruder“ vom StrongmanRun . Auch hier galt es, einen Parcour mit diversen Hindernissen zu durchlaufen. Zusammen mit drei Arbeitskollegen nahm ich daran Teil und es hatte uns wahnsinnigen Spass gemacht! :D

In der Vorbereitung erwähnte ich gegenüber den Kollegen auch den StrongmanRun. Blöderweise erinnerte man sich am Tag nach dem Urbanathlon daran und verschickte gleich Mails mit dem Hinweis, sich schon auf die Reservierungsliste gesetzt zu haben. Ich vermute mal, dass einfach noch zu viele Endorphine im Blut waren. ;) Dann setzte so eine Art Gruppenzwang ein und auch ich tat es.

Nun hoffe ich doch, dass sich die anderen Kollegen auch angemeldet haben, dann können wir eine Fahrgemeinschaft bilden.
Wie ich letzten Sonntag bereits erwähnte, wird es auch noch einen Bericht zum Urbanath geben.

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* * * 7000 * * *

Sonntag 26. September 2010 von Sumpf

Manche Dinge muss man mal hinten anstellen. Und so entstand nunmal eine längere Pause was die Bloggerei angeht. Ich bin ja auch keine Nachrichtenagentur die davon lebt.

Etwas irritiert hat mich allerdings die Einstellung so mancher Blogger im Bezug auf die Blogroll. Durch gegenseitige Verlinkung, frei nach dem Motto „Schenkst du mir was, schenk ich auch dir was“, scheinen viele krampfhaft die Beliebtheit und den Bekanntheitsgrad ihres Blogs in den Vordergrund zu stellen.
Klar, freue auch ich mich, wenn zu einem Beitrag Feedback in Form von Kommentaren erfolgt. Aber ich würde nicht auf die Idee kommen, jemanden aus der Verlinkung zu nehmen, nur weil die Seite nicht tagtäglich auf neuesten Stand gehalten wird. Es wäre das Gleiche, als wenn ich mich auf einer Party mit jemanden unterhalte, mal eine Minute nichts sage und der Gesprächspartner dreht sich wortlos um und geht.
Ganz ehrlich: Ich finde es einfach nur unhöflich. :( Denn wenn man anfragt bevor man jemanden in die Blogroll aufnimmt, so könnte man dies durchaus auch im umgekehrten Falle tun, wenn man vor hat jemanden wieder zu entfernen. Aber Schwamm drüber…

In den drei Monaten ist natürlich einiges passiert: so mancher Trainingslauf und ein paar Wettkämpfe haben stattgefunden. Bevor ich in den nächsten Tagen diesen Zeitraum mal chronologisch rückwärts aufarbeite, steht als neuestes Ereignis das Erreichen meines siebentausendsten Laufkilometers am heutigen Tag im Vordergrund. Ziemlich zeitgleich – also vor einer Woche – jährte sich mein Laufbeginn vor sieben Jahren. Komisch, auch nach so langer Zeit erinnert man sich noch genau an seinen ersten Lauf!

Gesundheitlich kann ich mich zurzeit nicht beklagen. Die letzten Jahre ging es so ab Juni oft bergab. Entweder Rücken-
oder Ischiasprobleme bremsten meinen Trainingsumfang aus. Nun haben wir schon fast Oktober aber bis auf ein leichtes
Ziehen des Ischiasnervs ist alles super. :D Die geplanten Wettkämpfe sind soweit für diese Jahr alle durch und vielleicht finde ich auch mal  mehr Zeit hier etwas zu schreiben.

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Bei Dieter…

Mittwoch 16. Juni 2010 von Sumpf

Letzten Samstag plante ich für morgens einen langen Lauf ein. Meine Hausstrecke war mir zu langweilig, weshalb es dann die anspruchsvollere durch die Harburger Berge wurde. Die ersten sechs Kilometer ging es wie erwartet relativ langsam voran und bergauf. Bei strahlend blauem Himmel lief ich bis zum Wendepunkt in Tötensen, nur wenige hundert Meter von der Bohlen-Residenz entfernt.    (hier mit Balken unkenntlich gemacht)

Die letzten Kilometer, die ja naturgemäß wieder bergab gingen, wurde ich übermütig und lief viel zu schnell. Dies rächte sich, denn schon am Abend rumorten dann in den Waden und im Oberschenkel die Muskeln, die für das Abbremsen zuständig waren. Fazit: eine 5:10er Pace war eigentlich  insgesamt zu schnell für über 23 km.

Das Wochenende davor nahm ich spontan am Veritas-Hafenlauf teil. Die Anmeldefrist hatte ich verpasst und so war als „Nachmelder“ frühes Erscheinen angesagt. Als einer der ersten traf ich schon um kurz nach halb Acht ein und kaufte mir meine Startnummer. Der Start für den 10km Lauf war erst um 9:15 Uhr, also genug Zeit das Drumherum und das Eintreffen der Läufer zu beobachten. Immer wieder unverständlich, wieviele Läufer sich vorher ausgiebig dehnen – lesen die alle keine Fachliteratur? Naja, muss jeder selbst wissen…
Die 14°C beim Start waren eine gute Bedingung, um vielleicht eine neue Bestzeit zu schaffen. Aber noch fehlen dafür ein paar Wochen Training und deshalb programmierte ich meine Uhr auf eine Pace von 4:40. Bis Kilometer sechs hatte ich mir einen Vorsprung von 160 Metern herausgearbeitet. Aber zunehmende Wärme und eine gnadenlose Sonne die mir auf den Pelz brannte, ließen diesen Vorsprung wieder schrumpfen. Die letzten 300 Meter waren hart: ich konnte bereits das Ziel sehen, musste aber noch über eine Brücke. Das Gefühl zu schleichen wurde noch durch einen Läufer verstärkt, der auf den letzten Metern scheinbar locker an mir vorbeizog. In dem Moment war mir das aber sowas von egal! Erst im Ziel schaltete ich dann meine Garmin auf Timer und konnte es kaum glauben: 45:37 – Bestzeit! :D Auch über den Platz 22 von 98 freute ich mich sehr. Auf dem letzten Kilometer überholte ich noch die Frau, die später noch auf’s Treppchen kam…

Heute dann mal wieder Bahntraining. Diesmal etwas langsamer (4:10er Pace) als das letzte Mal, aber dafür sechs statt drei Runden. In  Hinblick auf den nächsten Wettkampf am Sonntag ließ ich es dabei bewenden, auch wenn ich wohl zehn Runden geschafft hätte.

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Dies und Das…

Dienstag 25. Mai 2010 von Sumpf

Dänemark!
Das verlängerte Vatertags-Wochenende verbrachten wir in Dänemark am südlichen Ende des Ringköbing-Fjords. Unterbringung war wieder – wie beim North-Sea- Beachmarathon – das SeaWest-Feriencenter. Sozusagen Einstimmung auf das in vier Wochen stattfindende Ereignis. In den vier Tagen konnte ich mich dann auch einmal aufraffen und morgens schon vor dem Frühstück 18km laufen. In halbwegs unbekannter Umgebung orientiere ich mich oft an Hauptstraßen. Ein Umstand, der die Laufstrecke nicht gerade interessanter macht, aber so findet man am besten wieder zurück. Ausserdem steht „Genusslaufen“ bei mir erst an zweiter Stelle. Trotzdem gibt es dann doch mal etwas aussergewöhnliches zu erleben. In Dänemark befinden sich am Ortseingang oft Radar-Geschwindigkeitsanzeigen um die Autofahrer etwas zu zügeln. Und genau so ein Teil hat in dem Moment mein Lauftempo – 12 km/h – gemessen und angezeigt. :lol: Mein geschossenes Foto auf dem Rückweg bestand wegen falscher Einstellung meines Fotohandy’s lediglich aus einer Hand voll Pixeln. Dank Google Steetview konnte ich exakt diese Messvorrichtung ausmachen, um davon ein Screenshot zu machen. Nebenbei wissen wir jetzt wie schnell die Kamerafahrzeuge von Google unterwegs sind. Und ich dachte immer die fahren wegen guter Aufnahmen maximal 20-30 km/h!

Bestzeitenangriff!
Letzten Montag war dann wieder der erste Arbeitstag. In der Mittagspause kam ich dann spontan auf die Idee, mal zu versuchen meine 5km Bestzeit zu unterbieten. Die Pace auf 4:25 auszurichten war dann wohl doch zu optimistisch und so war dann bei der Hälfte bereits Feierabend: Abbruch! – Naja, man kann’s ja mal versuchen. ;)

Kreislauf!
Nein, alles gesund – hiermit sind die 400 Meter Bahnrunden gestern auf dem örtlichen Sportplatz gemeint. Vor ein paar Tagen bin ich mal wieder bei Peter Greif vorbeigesurft. Auch ein früherer Newsletter befasste sich mit dem Thema „schneller werden mit 400 Meter Tempoläufen“. Das wollte ich mal ausprobieren, also schnell auf der Seite meine aktuelle 10km Wettkampfzeit eingetragen um als Output mein Lauftempo zu bekommen: Eine Runde mit 3:52er Pace, danach eine Trabrunde und davon zehn Wiederholungen. Die beim ersten Mal erzielten drei Runden sind Ok, so habe ich dann auch noch Potential um mich zu verbessern. Zudem ist Peter Greif für seine ambitionierten Trainingsplänen für uns Läufer bekannt. :twisted:

Beim nachfolgenden 14km Lauf war ich dann ganz in meinem Element: es regnete teilweise in Strömen und sorgte damit für eine erfrischende Abkühlung…

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