{"id":271,"date":"2011-04-20T22:19:50","date_gmt":"2011-04-20T21:19:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sumpflaeufer.de\/?p=271"},"modified":"2011-04-24T20:09:19","modified_gmt":"2011-04-24T19:09:19","slug":"stronmanrun-finished","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sumpflaeufer.de\/?p=271","title":{"rendered":"StronmanRun &#8211; finished!"},"content":{"rendered":"<p class=\"imageholder\"><a rel=\"lightbox\" href=\"\/wp-content\/images\/img_083big.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/images\/img_083.jpg\" align=\"left\" title=\"Finisher-Troph\u00e4en...\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Vorbereitungsphase&#8230;<\/strong><br \/>\nBereits am Samstag Nachmittag fing ich an, relativ planlos Sachen f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag zurechtzulegen. Eine Checkliste hatte ich mir nicht gemacht, aber alles was mir spontan einfiel was man mitnehmen k\u00f6nnte, lag dann am Abend bereit. Ich dachte mir, lieber etwas mehr mitnehmen als irgendwas zu vergessen, zumal die Reisetasche genug Platz bot. Um vier Uhr morgens sollte mich der Wecker aus den Schlaf holen, also ging ich so gegen 23:00 Uhr zu Bett. Aber schon jetzt kreisten die Gedanken um den n\u00e4chsten Tag. Immerhin etwa eine halbe Stunde sp\u00e4ter fielen dann die Augen zu. Leider war die Nacht dann zwei Stunden sp\u00e4ter wieder vorbei. <img src=\"https:\/\/www.sumpflaeufer.de\/wp-includes\/images\/smilies\/icon_sad.gif\" alt=\":(\" class=\"wp-smiley\" style=\"height: 1em; max-height: 1em;\" \/>  Einerseits bef\u00fcrchtete ich zu verschlafen und andererseits war ich schon wieder mental beim Event. Ich f\u00fchlte mich, als h\u00e4tte ich literweise Kaffee in mich reingesch\u00fcttet oder als wenn reines Adrenalin durch die Adern floss. Nach etlichen Wechseln zwischen Bauch- Seiten- und R\u00fcckenlage und zwei Stunden sp\u00e4ter hatte ich die Nase voll und stand auf. Nach dem Duschen, Anziehen und einem ersten Fr\u00fchst\u00fcck hatte ich nun noch Zeit und versuchte mich durch Lesen etwas abzulenken.<\/p>\n<p><strong>Die Anreise&#8230;<\/strong><br \/>\nTobias holte mich, weil er am n\u00f6rdlichsten wohnt, um 4:30 Uhr ab. Von hier waren es nun noch knapp 30 km bis zu Jens, den wir dann um 5:00 Uhr treffen wollten. Hier folgte nach einer kurzen Kaffeepause die eigentliche Anreise &#8211; nun zu dritt &#8211; in Jens seinem Audi, der schon durch seine Motorisierung am Besten geeignet war, die gut 500 km am schnellsten zu bew\u00e4ltigen. Die Autobahn war um diese Uhrzeit noch wie leergefegt und so wurde kurzerhand der Tempomat auf 200 km\/h gesetzt. Allerdings sorgten zahlreiche Tempolimits f\u00fcr jeweils kurze Unterbrechungungen dieser Geschwindigkeit. Da die vorberechnete Ankunftszeit bei 9:30 Uhr lag, machten wir dann auch noch eine Fr\u00fchst\u00fcckspause an einer Autobahnrastst\u00e4tte. Tobias und Jens \u00fcbten sich bereits darin, Hindernisse zu \u00fcberwinden, indem das Drehkreuz zu den gekachelten Nebenr\u00e4umen durch dr\u00fcber wegspringen und unter durchtauchen hinter sich gebracht wurde. <img src=\"https:\/\/www.sumpflaeufer.de\/wp-includes\/images\/smilies\/icon_wink.gif\" alt=\";)\" class=\"wp-smiley\" style=\"height: 1em; max-height: 1em;\" \/>  Dann ging es wieder auf die Bahn f\u00fcr die restlichen 250 km. Rechtzeitig und um ca. 9:30 kamen wir dann am N\u00fcrburgring an. Lediglich die letzten 300 Meter auf dem Zubringer zu den verschiedenen Parkpl\u00e4tzen ging es etwas stockend. Da haben wir echt Gl\u00fcck gehabt!<\/p>\n<p><strong>Der Start&#8230;<\/strong><br \/>\nIm &#8222;ring\u00b0boulevard&#8220; einer gro\u00dfen Halle holten wir dann unsere Startunterlagen ab. Dies ging durch die Unterteilung in einzelne Startnummernbereiche sehr schnell. Spontan wussten wir allerdings unsere Nummern nicht, hatten aber dort die M\u00f6glichkeit sie \u00fcber den ChampionChip anzeigen zu lassen. Torsten, unser vierter Mann hatte uns bereits kurz vor unser Ankommen telefonisch kontaktiert und stie\u00df nun zu uns. Er war bereits fr\u00fcher angereist und hatte eine relativ kurze Anfahrt. Etwa um 11:15 Uhr nachdem wir uns umgezogen hatten machten wir uns auf den Weg in den Startbereich. Der Startblock war etwa 20 Meter breit und schon zu diesem Zeitpunkt dicht bef\u00fcllt mit den Teilnehmern.<br \/>\nUnser Vorhaben, uns zumindest im ersten Drittel zu platzieren schien unm\u00f6glich. Aber viele noch nachstr\u00f6mende L\u00e4ufer stiegen seitlich \u00fcber die Absperrung um sich auch noch weiter vorne zu platzieren, das taten wir dann auch. <img src=\"https:\/\/www.sumpflaeufer.de\/wp-includes\/images\/smilies\/icon_wink.gif\" alt=\";)\" class=\"wp-smiley\" style=\"height: 1em; max-height: 1em;\" \/>  Nun war noch eine halbe Stunde Zeit und wir standen dichtgedr\u00e4ngt wie die \u00d6lsardinen in der Menge. Dies hatte auch Vorteile, denn die angek\u00fcndigten 20\u00b0C waren bei der Bew\u00f6lkung noch in weiter Ferne und in den kurzen Laufsachen stand man bei gerade mal 8\u00b0C kurz vorm Frieren. Die letzten Minuten vergingen wie in Zeitlupe und wir fragten uns, ob die Teilnahme wirklich die richtige Entscheidung war, aber nun gab es kein Zur\u00fcck mehr! Dann endlich erfolgte der Start. Zumindest f\u00fcr die Ersten, denn auf unserer H\u00f6he tat sich zun\u00e4chst gar nichts. Langsam setzten sich die Massen in Bewegung um danach wieder pl\u00f6tzlich abrupt zu stoppen &#8211; kennt man ja vom Verkehrsstau: der ber\u00fchmte Ziehharmonikaeffekt. Es folgte die \u00dcberquerung der Messmatten, wo die Elektronik\u00a0durch penetrantes Piepen beim quittieren der vielen Transponder auf sich aufmerksam machte.<\/p>\n<p><strong>So, das war der erste Teil des Berichts. Danach folgt in den n\u00e4chsten Tagen der Lauf an sich und die Erlebnisse nach dem Lauf&#8230; <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbereitungsphase&#8230;<br \/>\nBereits am Samstag Nachmittag fing ich an, relativ planlos Sachen f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag zurechtzulegen. Eine Checkliste hatte ich mir nicht gemacht, aber alles was mir spontan einfiel was man mitnehmen k\u00f6nnte, lag dann am Abend bereit. Ich dachte mir, lieber etwas mehr mitnehmen als irgendwas zu vergessen, zumal die Reisetasche genug Platz bot. Um [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[11,35],"tags":[73,74],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sumpflaeufer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/271"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sumpflaeufer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sumpflaeufer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sumpflaeufer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sumpflaeufer.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=271"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sumpflaeufer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/271\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sumpflaeufer.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=271"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sumpflaeufer.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=271"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sumpflaeufer.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=271"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}