{"id":261,"date":"2010-06-16T23:23:44","date_gmt":"2010-06-16T22:23:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sumpflaeufer.de\/?p=261"},"modified":"2010-06-16T23:32:52","modified_gmt":"2010-06-16T22:32:52","slug":"bei-dieter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sumpflaeufer.de\/?p=261","title":{"rendered":"Bei Dieter&#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"imageholder\"><a href=\"\/wp-content\/images\/img_072big.jpg\" rel=\"lightbox\"><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/images\/img_072.jpg\" title=\"Bohlen's Villa\" align=\"left\" \/><\/a><\/p>\n<p>Letzten Samstag plante ich f\u00fcr morgens einen langen Lauf ein. Meine Hausstrecke war mir zu langweilig, weshalb es dann die anspruchsvollere durch die Harburger Berge wurde. Die ersten sechs Kilometer ging es wie erwartet relativ langsam voran und bergauf. Bei strahlend blauem Himmel lief ich bis zum Wendepunkt in T\u00f6tensen, nur wenige hundert Meter von der Bohlen-Residenz entfernt.\u00a0\u00a0\u00a0 (hier mit Balken unkenntlich gemacht)<\/p>\n<p>Die letzten Kilometer, die ja naturgem\u00e4\u00df wieder bergab gingen, wurde ich \u00fcberm\u00fctig und lief viel zu schnell. Dies r\u00e4chte sich, denn schon am Abend rumorten dann in den Waden und im Oberschenkel die Muskeln, die f\u00fcr das Abbremsen zust\u00e4ndig waren. Fazit: eine 5:10er Pace war eigentlich\u00a0 insgesamt zu schnell f\u00fcr \u00fcber 23 km.<\/p>\n<p>Das Wochenende davor nahm ich spontan am Veritas-Hafenlauf teil. Die Anmeldefrist hatte ich verpasst und so war als &#8222;Nachmelder&#8220; fr\u00fches Erscheinen angesagt. Als einer der ersten traf ich schon um kurz nach halb Acht ein und kaufte mir meine Startnummer. Der Start f\u00fcr den 10km Lauf war erst um 9:15 Uhr, also genug Zeit das Drumherum und das Eintreffen der L\u00e4ufer zu beobachten. Immer wieder unverst\u00e4ndlich, wieviele L\u00e4ufer sich vorher ausgiebig dehnen &#8211; lesen die alle keine Fachliteratur? Naja, muss jeder selbst wissen&#8230;<br \/>\nDie 14\u00b0C beim Start waren eine gute Bedingung, um vielleicht eine neue Bestzeit zu schaffen. Aber noch fehlen daf\u00fcr ein paar Wochen Training und deshalb programmierte ich meine Uhr auf eine Pace von 4:40. Bis Kilometer sechs hatte ich mir einen Vorsprung von 160 Metern herausgearbeitet. Aber zunehmende W\u00e4rme und eine gnadenlose Sonne die mir auf den Pelz brannte, lie\u00dfen diesen Vorsprung wieder schrumpfen. Die letzten 300 Meter waren hart: ich konnte bereits das Ziel sehen, musste aber noch \u00fcber eine Br\u00fccke. Das Gef\u00fchl zu schleichen wurde noch durch einen L\u00e4ufer verst\u00e4rkt, der auf den letzten Metern scheinbar locker an mir vorbeizog. In dem Moment war mir das aber sowas von egal! Erst im Ziel schaltete ich dann meine Garmin auf Timer und konnte es kaum glauben: <strong>45:37 &#8211; Bestzeit! <img src=\"https:\/\/www.sumpflaeufer.de\/wp-includes\/images\/smilies\/icon_biggrin.gif\" alt=\":D\" class=\"wp-smiley\" style=\"height: 1em; max-height: 1em;\" \/> <\/strong> Auch \u00fcber den Platz 22 von 98 freute ich mich sehr. Auf dem letzten Kilometer \u00fcberholte ich noch die Frau, die sp\u00e4ter noch auf&#8217;s Treppchen kam&#8230;<\/p>\n<p>Heute dann mal wieder Bahntraining. Diesmal etwas langsamer (4:10er Pace) als das letzte Mal, aber daf\u00fcr sechs statt drei Runden. In\u00a0 Hinblick auf den n\u00e4chsten Wettkampf am Sonntag lie\u00df ich es dabei bewenden, auch wenn ich wohl zehn Runden geschafft h\u00e4tte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzten Samstag plante ich f\u00fcr morgens einen langen Lauf ein. Meine Hausstrecke war mir zu langweilig, weshalb es dann die anspruchsvollere durch die Harburger Berge wurde. 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