{"id":141,"date":"2009-01-05T16:05:27","date_gmt":"2009-01-05T14:05:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sumpflaeufer.de\/?page_id=141"},"modified":"2009-01-05T16:09:56","modified_gmt":"2009-01-05T14:09:56","slug":"2008","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sumpflaeufer.de\/?page_id=141","title":{"rendered":"2008"},"content":{"rendered":"<p><strong><font color=\"#2a5a8a\">Laufen:<\/font><\/strong><br \/>\nAuch im Jahr 2008 konnte ich mich weiter verbessern. Die angestrebten 1:40 f\u00fcr HM hatte ich im Mai mit 1:41:42 nur knapp verfehlt. Bei einem Trainingslauf im Februar durchbrach ich die 46 Minuten f\u00fcr 10 km &#8211;\u00a0immerhin vier Minuten Verbesserung gegen\u00fcber dem Vorjahr. Als sehr positives Ereignis sehe ich auch mein Marathon-Deb\u00fct in Hamburg im April. Ankommen war die oberste Pr\u00e4misse. Und das hatte ich geschafft, trotz nicht ganz optimaler Wetterbedingungen. Betrachtet man nur die erste Jahresh\u00e4lfte, so h\u00e4tte es nicht besser sein k\u00f6nnen. Hochgerechnen auf das ganze Jahr h\u00e4tte ich mit rund 1700 Jahreskilometern locker meinen h\u00f6chsten Trainingsumfang gehabt. Das es dann nur etwas \u00fcber Tausend wurden, hatte leider mit den gesundheitlichen Problemen zu tun, die ich nun n\u00e4her beschreibe.<\/p>\n<p><font color=\"#2a5a8a\"><strong>Gesundheit:<\/strong><\/font><br \/>\n<font color=\"#000000\">Im Vorjahr lag die H\u00e4ufigkeit von Erk\u00e4ltungen, Magen\/Darm usw. die mich tempor\u00e4r ausbremsten, \u00fcberdurchschnittlich hoch. In diesem Jahr hatte ich auf dem Gebiet weniger Probleme: lediglich drei Erk\u00e4ltungen, die sich aber jeweils nach etwa einer Woche merklich besserten. Ende Juni ging es dann aber los mit meinen Ischias-Problemen. Schmerzen die rechtsseitig von der Po-Backe bis in das Bein strahlten, und das bei jedem Schritt! Die Symptome besserten sich zwar nach etwa 2-3 Tagen Laufpause, verschlimmerten sich aber auch wieder beim, und nach dem jeweils folgenden Lauf. Mein Arztbesuch beim Orthop\u00e4den best\u00e4tigte lediglich das es sich um den Ischiasnerv handelt und die Ursachen wohl im Lendenwirbelbereich zu finden sind: Verschleiss oder ein in der Vergangenheit liegender Bandscheibenvorfall. Medikamente und selbst die siebenw\u00f6chige Laufpause bis Anfang Dezember brachte nicht wirklich den gew\u00fcnschten Erfolg. Nun haben wir Januar 2009 und die Beschwerden sind immer noch nicht ganz auskuriert. Noch immer kann ich nicht mein gewohntes Tempo laufen. Durch den damit verbundenen &#8222;unrunden&#8220; Laufstil verbrate ich mehr Energie, laufe dadurch langsamer und f\u00fchle mich nach zehn Kilometern wie nach einem HM. Im Gegensatz zu einer Erk\u00e4ltung, wo ein Ende abzusehen ist, wo man weiss, man kann das Thema nach vielleicht drei Wochen abhaken, ist hier die Situation anders: nach nunmehr einem halben Jahr und der Ungewissheit wann ich beschwerdefrei und somit wieder ein &#8222;normales&#8220; Training beginnen kann, bin ich schon etwas gefrustet. Es ist einfach zurzeit kein Ende abzusehen.<\/font><\/p>\n<p><strong><font color=\"#2a5a8a\">Ausblicke:<\/font><\/strong><br \/>\n<font color=\"#000000\">Mein Trainingsdefizit der letzten Monate und die noch gegenw\u00e4rtigen Probleme werden es schwer, wenn nicht gar unm\u00f6glich machen, im Jahr 2009 meine Bestzeiten zu toppen &#8211; das ist der eher pessimistische Ansatz. Sollte es dann aber doch besser laufen und mein Ischias macht eine Kehrtwende, ist vielleicht auf der 10 km Distanz eine Zeit unter 45 Minuten bis Ende Juli noch m\u00f6glich.<\/font><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laufen:<br \/>\nAuch im Jahr 2008 konnte ich mich weiter verbessern. Die angestrebten 1:40 f\u00fcr HM hatte ich im Mai mit 1:41:42 nur knapp verfehlt. Bei einem Trainingslauf im Februar durchbrach ich die 46 Minuten f\u00fcr 10 km &#8211;\u00a0immerhin vier Minuten Verbesserung gegen\u00fcber dem Vorjahr. 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