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Laktatschwellenlauf

Freitag 29. Februar 2008 von Sumpf

Während ich hier schreibe, fängt draussen nun so langsam der angekündigte Orkan an, sich bemerkbar zu machen. Beim heutigen Lauf war noch nichts davon zu merken.

Zunächst gibt es heute drei erwähnenswerte Ereignisse: (es lebe die Statistik…)

  • 4000 Laufkilometer seit Laufbeginn 2003
  • Dieser Monat mit den meisten Kilometern: 175km
  • Niedrigster Ø -Puls von 155 bei einer Pace von 4:55

Zum Thema Laktatschwellenlauf wird in der Runners World Februarausgabe über das optimale Trainingstempo berichtet. In diesem Tempobereich kann man optimal sein Tempo verbessern. Zwei dort beschriebene Methoden um dieses Tempo für sich zu bestimmen habe ich mal herausgegriffen:

  • Man zieht 15 bis 25 Sekunden vom 10km Wettkampftempo ab
  • Der Maximalpuls wird mit 0.96 multipliziert und dann 7 davon abgezogen

Bezogen auf meine 10km Bestzeit, ziehe ich 20 Sekunden von dieser Pace ab und komme dann auf 4:55. Die Berechnungsmethode über den Maximalpuls ergibt bei mir 156. Wie man am heutigen Lauf sehen kann, kommt das alles ziemlich genau hin!

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Regenerationslauf

Montag 25. Februar 2008 von Sumpf

Die lange Strecke vorgestern blieb nicht ohne Folgen. Der Muskelkater hielt sich zwar in Grenzen, aber mein heute geplantes Tempo von 5:30 konnte ich nicht ohne zusätzliche Anstrengung halten. So nahm ich das Tempo raus und lief ruhige 12km an der Elbe entlang.

Und täglich grüßt das Murmeltier…
An einer Stelle sehe ich ein sich dehnendes Lauftreffgrüppchen, das mir später, genau wie letzten Mittwoch, auf meinem Rückweg grüßenderweise entgegenkommt. Wenn ich sie das nächste Mal wieder sehe, werde ich vielleicht raten, sich nicht vorher zu dehnen. ;-)

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Längster Lauf

Sonntag 24. Februar 2008 von Sumpf

Wie schon vor ein paar Tagen erwähnt, rückt der Marathon immer näher und die magischen 35km sollten im Training mal gelaufen werden.
Gestern war es dann soweit: Ich stand bereit kurz vor 6:00 Uhr auf und lief eine ganz neue Strecke, die ich mir über Google-Maps schon am Vortage herausgesucht hatte. Sie bestand aus einem Rundkurs den ich nur an einer Stelle hätte abkürzen können. Aber ich dachte mir, wenn ich es wirklich nicht schaffe, kann ich mich notfalls abholen lassen. Ab Kilometer 23 ging die Laufrichtung wieder in Richtung Heimat und der noch recht kräftige Wind kam von hinten. So ab 30 legte ich jeden weiteren Kilometer eine kleine Geh- und Trinkpause ein, um die Muskeln etwas zu lockern.
Nach drei Stunden und sieben Minuten hatte ich’s dann geschafft. Mit diesem Tempo würde ich später beim Wettkampf auch gut unter vier Stunden bleiben. Dieser Lauf brachte mir ausser natürlich dem Trainingseffekt, einiges an Selbstvertrauen, dass ich es wirklich schaffen kann!

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Englischer Läufer an der Elbe

Mittwoch 20. Februar 2008 von Sumpf

Es gibt mitunter Situationen, die kann man mit normalem Menschenverstand nicht nachvollziehen. So geschehen, bei meinem Lauf nach der Arbeit. Um ein wenig für Abwechslung zu sorgen, wählte ich als Laufstrecke den Elbhöhenweg. Und wie der Name schon sagt, führt er direkt an der Elbe entlang. Unterwegs traf ich einige Läufer die einem entgegenkamen oder die ich überholte.

An einer Stelle war der Waldweg ca. drei Meter breit. Ich lief rechts und ein entgegenkommender Jogger meinte mich, trotz Ausweichmöglichkeit anrempeln zu müssen. Als ich ihm hinterherrief warum er denn nicht rechts laufen könne, kam nur der Spruch zurück, ich hätte ja keine Ahnung vom Laufen! Ja nee, is‘ klar!

Aber sonst war’s schön und auch wieder relativ schnell (5er Pace)
Ich habe das Gefühl, in letzter Zeit kann ich garnicht mehr langsam laufen…

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